Erfolgsstory: „Snack Attack“

Erfolgsstory: „Snack Attack“

Erfolgreich, jung, athletisch: Dennis aus Trier sieht einfach gut aus und weiß sehr genau, was er möchte. Zielgerichtet hat er in den letzten Jahren an Job und Karriere gefeilt und dabei eines aus den Augen verloren: seinen Körper. Als die Waage 94 Kilo anzeigt, sind Taten gefragt.

Alles wächst

Bereits seit 1996 treibt Dennis Sport und achtet auf seinen Body. Doch mit dem Weg nach oben auf der Karriereleiter wächst auch sein Bauch. „Ich habe mein Training schleifen lassen, mir Pizza ins Büro bestellt, häufig unter Stress gegessen“, beschreibt Dennis seinen Alltag. Und immer öfter spürt er die Konsequenzen dieses ungesunden Lebensstils: „Am Ende fühlte ich mich einfach nur unwohl in meiner Haut, schlapp und nicht leistungsfähig.“

Dennis will wieder mehr auf sich, seine Gesundheit und seinen Körper achten. Sein größter Vorteil ist seine mentale Stärke: „Ich kann sehr diszipliniert sein. Ich konzentriere mich auf ein Ziel und arbeite konsequent da¬ran, es zu erreichen.“ Gut gewappnet startet der damals 26-Jährige sein Programm. „Endlich wieder fit sein, sich gut fühlen, wieder in die alten Hosen passen und nicht ständig den Bauch einziehen müssen“, beschreibt er seine Ziele.

Ein Plan muss her

„Um einen guten Körper zu erlangen, muss man drei Dinge in Einklang bringen: Training, Ernährung und Regeneration“, weiß Dennis. Mit diesem Drei-Punkte-Plan geht er seine Problemzonen an. Zuerst wird die Ernährung komplett umgekrempelt: „Keine Schokoriegel, kein Fastfood, kein Kuchen, keine Pommes, keine fettigen Saucen, kein Bier oder Cocktails“, lautet Dennis’ Schlank¬devise. Wenig Kohlenhydrate, viel Eiweiß und gute Fette – Dennis informiert sich ausgiebig und geht das Thema „Abnehmen“ gezielt an.

Dazu setzt der IT-Spezialist auf natürliche Proteinquellen wie Fisch, Fleisch, Eier und Hülsenfrüchte. Wenn Dennis sich einen Shake mixt, benutzt er nur hochwertige Produkte: „Ich gebe lieber ein paar Euro mehr aus und habe dann etwas, was mein Körper sinnvoll verwerten kann.“ Ergänzend stehen gute Fette in Form von Ölen, Fisch und Nüssen auf dem Speiseplan.

Aus Theorie wird Praxis

Dann ruft Dennis seine theoretischen Fitness-Kenntnisse wieder ab. „Die Grundprinzipien wie Variation, Kontinuität und progressives Training kenne ich gut. Jetzt war es nur an der Zeit, diese wieder richtig einzusetzen.“ Der Sportfan beginnt langsam und trainiert einzelne Muskelgruppen zweimal pro Woche. Nach kurzer Zeit steigt er jedoch auf einen 3er-Split um: „Ich habe schnell gemerkt, dass ich mich besser regenerieren kann, wenn ich drei verschiedene Einheiten absolviere.“ Noch heute trainiert Dennis nach diesem Prinzip, „denn es passt einfach am besten zu meinem Tagesablauf und Arbeitsleben.“

Für andere Mitglieder hat der Fitnessfan einen Tipp, um den Körperfettanteil zu minimieren: „Nach dem
Muskeltraining hängte ich eine Ausdauereinheit dran, um noch zu-sätzlich Kalorien zu verbrennen.“

Hoch motiviert hat sich Dennis seinen Traumkörper erarbeitet. Inzwischen fällt es ihm leicht, dieses Niveau zu halten. „Manchmal muss ich mich sogar zu einer Trainingspause zwingen.“ Der 29-Jährige hat im letzten Jahr sogar seine Trainerlizenz erworben. Viel¬leicht gibt er dir bei deinem nächsten Besuch im McFit-Studio in Trier hilfreiche Tipps?!

Dennis trainiert im McFit-Studio Trier.