Die fittesten McFIT-Mitglieder kommen aus Spanien

Berlin, Oktober 2019: Es sind Geschichten, wie sie nur der Sport schreiben kann. Emotionen, wie sie nur beim Erreichen der Leistungsgrenze entstehen können. Bilder, wie sie nur ein Wettkampf erzeugen und vor allem Teamgeist, wie ihn nur wahre Sportler nachempfinden können.

Die IFC, International Fitness Challenge, feierte am 26. Oktober 2019 im Berliner McFIT Charlottenburg Premiere. Was vor anderthalb Jahren als Mitglieder-Challenge der Fitnesskette McFIT in Deutschland begann, ist mittlerweile ein länderübergreifendes Format mit größter Beliebtheit. Nachdem die Girls Fitness Challenge (GFC) und die Men’s Fitness Challenge (MFC) erfolgreich in den teilnehmenden Ländern Deutschland, Österreich, Polen, Italien und Spanien durchgeführt und die fittesten McFIT-Mitglieder gefunden werden konnten, wurde es Zeit für ein spektakuläres Finale.

Bei der IFC powered by NIKE traten die Stärksten aller bisher ausgetragenen MFCs und GFCs im internationalen Vergleich gegeneinander an. In 10 Übungen galt es, Kraft und Ausdauer im 1-gegen-1-Duell unter Beweis zu stellen. Am Ende gewann, wer im Durchschnitt den besten Rang erzielen und somit die beste ganzkörperliche Fitness beweisen konnte.

Die Wettkämpfer gingen an ihre absolute Leistungsgrenze, kämpften unerbittlich und erzielten Ergebnisse, die beinahe unmöglich scheinen. Die Italienerin Laura zum Beispiel hielt den Unterarmstütz sage und schreibe 9 Minuten und 54 Sekunden. Martyna aus Polen führte in einer Minuten 32 Wiederholungen im Kreuzheben mit einem Gewicht von 65 Kilogramm und 24 Burpees in ebenso einer Minute durch. Durchschnittlich konnte jedoch Gemma die meisten Disziplinen für sich entscheiden. Die starke Spanierin zeigte in jeder einzelnen Challenge solide Leistungen und bewies beim Beinheben im Hang, dass ihr Sixpack nicht nur optisch Sinn macht.
Ebenso erstaunlich waren die Leistungen der Männer. Die Kraftpakete Pawel (Polen) und Dominik (Deutschland) zeigten, dass sie über ordentlich Muskelmasse in Armen und Beinen verfügen. Während Pawel an der Beinpresse in einer Minute 71 Wiederholungen mit einem Gewicht von 205 Kilogramm durchführte, bewies Dominik an der Bizeps Maschine mit 33 Wiederholungen in einer Minute und mit 50 Kilogramm Gewicht, dass seine Oberarme einiges leisten können.

Doch auch bei den Männern war nicht nur die Kraft, sondern eben die allgemeine Fitness entscheidend. Hier war der Spanier Rubén seinen Mitstreitern etwas überlegen. Er landete auf Platz 1 und hätte damit wohl selbst nicht gerechnet. Bei der emotionalen Siegerehrung schenkte Rubén nach einigen Freudensprüngen seinem extra aus Barcelona mit dem Auto angereisten Vater den Pokal und lag sich mit seinen Landsleuten rund um Gemma in den Armen. Die beiden spanischen Gewinner durften sich über eine Vespa vom Autohaus König in Berlin freuen, während Agata und Robert dank ihrer Platzierung künftig mit einem Eike von Giant und Liv durch Warschau cruisen.

Das fitteste McFIT-Land ist der IFC zufolge übrigens Polen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren konnten sich die unfassbar starken Athleten aus Polen Platz 2 und 3 sichern. Absolut gleichauf waren jedoch alle Teilnehmer, wenn es um den Teamspirit geht. Trotz Ehrgeiz in allen Ehren, musste sich niemand ohne lautstarke Unterstützung durch die zehn Übungen kämpfen. Und das ist es doch, was letztlich wahre Stärke ausmacht.
Mit dieser Premiere steht der International Fitness Challenge eine grandiose Entwicklung und allen McFIT-Mitgliedern aus ganz Europa eine große Chance bei weiteren Austragungen bevor.

Die Endplatzierungen der IFC 2019

DAMEN

Rang 1 Gemma Pineda Ramiro (Spanien)
Rang 2 Agata Sadowska (Polen)
Rang 3 Martyna Wardaszka (Polen)
Rang 4 Laura Crescente (Italien)
Rang 5 Maisofy Castillo-Reyes (Deutschland)
Rang 6 Carla Umali (Italien) und Sara Isabel Quirós Moreno (Spanien)
Rang 7 Julia Kappenberger (Österreich)
Rang 8 Louisa Linkemeyer (Deutschland)
Rang 9 Ivana Mutnanska (Österreich)

HERREN

Rang 1 Rubén García Carnicero (Spanien)
Rang 2 Robert Łoszakiewicz (Polen)
Rang 3 Pawel Leśnikowski (Polen)
Rang 4 Fares Lababidi (Deutschland)
Rang 5 Dominik Küpper (Deutschland)
Rang 6 Lorenzo Sebastiano Veneziano (Italien)
Rang 7 David Tornay Brillas (Spanien)
Rang 8 Libero Ciuffreda (Italien)
Rang 9 Hussam Sharaf Eddin (Österreich)
Rang 10 Roberto Mekhael (Österreich)

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